klicksafe-News
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Gruselige Horror-Inhalte zu Halloween
Ob Kettenbriefe, Schockvideos oder riskante Challenges – rund um Halloween wird es auch in der digitalen Welt unheimlich. Aktuell finden sich in den sozialen Medien beispielsweise viele Videos rund um eine gruselige Figur, die als „Cat in the Hat“ bekannt ist. Einige Trends setzen Kinder und Jugendliche teilweise einem erheblichen Druck aus, sich zu beteiligen oder die unheimlichen Inhalte an ihre Peergroup weiterzuleiten. Je jünger die Kinder sind, desto weniger können sie einschätzen, ob die Inhalte wahr sind oder nicht und ob wirklich eine Gefahr besteht. Wir geben Tipps, wie Eltern ihre Kinder in solchen Fällen unterstützen können. -
Digitale Spiele im Familienalltag – Tipps für Eltern
Digitale Spiele auf Konsolen, Computern oder Smartphones sind bei vielen Kindern und Jugendlichen beliebt und faszinieren sie. Für Eltern ist das ein guter Grund, sich mit diesem Hobby zu beschäftigen und sich über Altersfreigaben, altersgerechte Angebote und Risiken zu informieren. Wir haben unseren Themenbereich zu digitalen Spielen überarbeitet und um aktuelle Informationen ergänzt. Hier finden Eltern alles Wichtige rund um das Gaming im Familienalltag. -
Die nominierten Spiele für den TOMMI Games Award stehen fest
Zum 25. Mal wird dieses Jahr der TOMMI Games Award verliehen. Welche Spiele mit einem Preis ausgezeichnet werden, entscheidet dabei eine Kinderjury. Nun ist die Vorauswahl von einer Fachjury getroffen worden und das große Testen durch Kinder und Jugendliche kann beginnen. In rund 40 Bibliotheken werden die 70 nominierten Games auf Herz und Nieren geprüft. Am 30. November 2026 werden dann die Gewinnertitel bekanntgegeben. -
EU-Verbraucherschutz ergreift Maßnahmen gegen manipulative Videospiele
Seit vielen Jahren setzen einige Videospielhersteller auf manipulative Systeme, um Spieler*innen zum Geldausgeben zu bewegen. Von dieser Manipulation sind auch besonders schutzbedürftige Gruppen wie Kinder und Jugendliche betroffen. Der Zusammenschluss europäischer Verbraucherschutzorganisationen will diesen Praktiken nun ein Ende bereiten. Wir erklären, was genau geplant ist und wie wir Kinder und Jugendliche bereits heute über Manipulation und Kostenfallen in Games aufklären können. -
Was Eltern über das Spiel GTA VI wissen sollten
Im November 2026 erscheint der von Fans langersehnte sechste Teil der weltweit beliebten Videospielserie Grand Theft Auto (GTA). Rund um die Veröffentlichung des Spiels hat sich im Internet ein signifikanter Hype entwickelt. Dadurch ist GTA VI auch Kindern und Jugendlichen ein Begriff. Spätestens ab November werden viele von ihnen mit Inhalten aus dem Spiel in Kontakt kommen. Allerdings richtet sich das Spiel mit drastischer Gewaltdarstellung, Drogenkonsum und sexuellen Inhalten eindeutig an Erwachsene. Wir erklären, was hinter GTA VI steckt, warum das Spiel so viel Aufmerksamkeit bekommt und was Eltern dazu wissen sollten. -
Umfrage für ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche
Mit der Strategie für ein besseres Internet für Kinder (BIK+) hat die Europäische Union im Jahr 2022 Ziele und Maßnahmen festgelegt, um die Sicherheit, digitale Teilhabe und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen im Internet zu stärken. Nun wird überprüft, wie die Strategie in der Praxis wirkt und wo sie weiterentwickelt werden sollte. Dafür können Kinder und Jugendliche, Eltern und Betreuer*innen sowie Lehrkräfte und Pädagog*innen bis zum 9.Oktober an einer Online-Befragung teilnehmen und ihre Erfahrungen einbringen. -
Was die EU zum Schutz von Kindern im Netz plant
Kinder und Jugendliche sollen im Internet besser geschützt werden – das ist das Ziel des sogenannten EU KIDS Act. Die Europäische Kommission will dazu unter anderem gemeinsame Altersregeln für soziale Netzwerke in der gesamten EU einführen. So soll es für Personen unter 13 Jahren grundsätzlich keine eigenen Social-Media-Konten mehr geben. Darüber hinaus sollen soziale Netzwerke, Videoplattformen, Spiele, App-Stores und KI-Chatbots in Zukunft sicherer gestaltet werden. Wir erklären, was genau in dem Gesetzesvorschlag steht und was sich für Kinder und Jugendliche in Zukunft ändern könnte. -
Online gemobbt. Real verletzt. Gemeinsam gegen Cybermobbing!
Über 65.000 Schüler*innen der Jahrgangsstufen fünf bis acht haben heute an unserer klicksafe Schulstunde teilgenommen. Erstmalig wurde das Streamingformat in Kooperation mit der Aktion Mensch und Nummer gegen Kummer e.V. durchgeführt und live in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Denn Cybermobbing ist ein Problem, das viele junge Menschen belastet. In besonderem Maße sind Menschen mit Beeinträchtigung betroffen. -
So können Eltern Risiken auf Spotify erkennen und Kinder schützen
Spotify gehört für viele Kinder und Jugendliche selbstverständlich zu ihrem Medienalltag. Doch die Plattform bietet längst mehr als nur Musikstreaming: Auch Podcasts, Hörbücher, Videos und soziale Funktionen gehören mittlerweile zum Angebot. Dadurch können junge Nutzer*innen mit problematischen Inhalten und mit unbekannten Personen in Kontakt kommen. Welche Risiken gibt es auf Spotify und worauf sollten Eltern achten? Antworten finden Eltern in unserem neuen klicksafe Themenbereich. Dort finden sich außerdem praktische Tipps, wie Eltern ihre Kinder bei der sicheren Nutzung von Spotify begleiten können. -
56 Empfehlungen für mehr digitalen Kinder- und Jugendschutz
Wie kann Kinder- und Jugendschutz mit einer digitalen Welt Schritt halten, die sich ständig verändert? Mit dieser Frage hat sich die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ seit September 2025 beschäftigt. Nun hat sie ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin formulieren die Expert*innen 56 evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für einen zeitgemäßen Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum. Dabei sind auch die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen, etwa aus dem klicksafe Youth Panel, in die Empfehlungen eingeflossen.