klicksafe-News

  • In den Ferien werden Computer, Tablet und Smartphone meist intensiver genutzt als sonst. Das muss aber nicht schlecht sein, denn schließlich kann man mit diesen Geräten auch kreativ arbeiten. Welche Kameraeinstellung ist die richtige? Wie schneidet man Hörspiele? Und wie animiert man Spiele? Mit den richtigen Tools und Infoseiten lernen Kinder schnell die wichtigsten Tricks und Kniffe zum kreativen Umgang mit Medien. Und die vermeintlich langweilige Ferienzeit vergeht wie im Flug. Das bietet nicht nur einen Mehrwert für die eigene Medienerfahrung. Es ermöglicht auch eine informierte und kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten. klicksafe stellt empfehlenswerte Angebote vor.
  • Die erneute Eskalation im Konflikt zwischen der Hamas und Israel schlägt auch im Netz, insbesondere in den Sozialen Medien, hohe Wellen. Junge Menschen werden hier mit antisemitischem und muslimfeindlichem Hass konfrontiert. Auch drastische Bilder und Videos sowohl der Massaker durch die Hamas als auch des militärischen Vorgehens Israels im Gazastreifen werden verbreitet. Der neue Report von jugendschutz.net zeigt, dass die Social-Media-Dienste darauf zwar engagiert, aber leider auch inkonsistent mit Ausblendungen und Löschungen reagiert haben.
  • Viele Eltern wünschen sich eine App, die das Smartphones ihres Kinder sicher macht und die Nutzungszeit beschränkt. Diese Art von Jugendschutzprogrammen gibt es auch. Die Angebote reichen von Sicherheitseinstellungen, die in die Betriebssysteme integriert sind bis hin zu Apps von privaten Herstellern. klicksafe hat sich die kostenlosen Angebote für die zwei großen Betriebssysteme Android und iOS genauer angeschaut. Und wir haben ein kostenpflichtiges Programm ausprobiert, das von der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt wurde. In unserem Themenbereich zu Jugendschutzprogrammen erhalten Sie außerdem viele Informationen dazu, wie technischer Jugendmedienschutz sinnvoll in die Medienerziehung integriert werden kann.
  • Für viele Familien beginnt im Juni die Urlaubszeit. Oft teilen Eltern die schönen Momente mit ihren Kindern am Strand oder Pool online. Hier ist Vorsicht geboten! Kinder haben das Recht am eigenen Bild und auf Privatsphäre. Zudem können vermeintlich harmlose Kinderbilder für sexuelle Zwecke missbraucht werden. Wir geben Tipps, welche Aspekte Eltern beachten müssen und wie sie ihre Kinder schützen können.
  • Schockierende, grausame und ekelige Bilder und Videos finden im Internet leicht Verbreitung. Das Phänomen an sich ist nicht neu. Allerdings gibt es heute mehr leicht verfügbare Verbreitungswege für diese Darstellungen. Und auch die Gefahr, ungewollt mit diesen Bildern konfrontiert zu werden, hat sich durch Social-Media-Plattformen und Messengerdienste verändert und vermutlich erhöht. Was müssen erwachsene Bezugspersonen zu diesem Thema wissen und wie können sie Kindern und Jugendlichen helfen?
  • Die Europameisterschaft im eigenen Land lässt aktuell die Herzen aller Fußballfans höherschlagen. Der perfekte Zeitpunkt, um sich eine der bekanntesten und beliebtesten Videospiel-Marken aller Zeiten anzuschauen: EA Sports FC. Das früher unter dem Namen FIFA bekannte Fußballspiel gehört bei Kindern zu den mit Abstand beliebtesten Games. Wir haben uns die kostenlose Mobile-Version für Smartphones angeschaut und zeigen Eltern von kleinen Fußballfans, worauf sie achten müssen.
  • Jedes zehnte Kind zwischen zwei und fünf Jahren besitzt mittlerweile ein eigenes Smartphone. Jedes fünfte Kind ein eigenes Tablet. Außerdem sind Abonnements bei Pay-TV-Anbietern oder Streamingdiensten in vielen Haushalten mit Kleinkindern vorhanden und werden auch vom Nachwuchs genutzt. Das sind einige der zentralen Ergebnisse aus der Studie miniKIM 2023 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Damit liegen zum vierten Mal Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren in Deutschland vor.
  • Im digitalen Raum können Unbekannte leicht mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt treten. Viele Erwachsene tun dies, um sie sexuell zu belästigen und einen sexuellen Missbrauch vorzubereiten oder den Missbrauch direkt online auszuüben. Sehr viele. Das zeigt eine aktuelle Reportage von STRG_F am Beispiel der Videoplattform Likee. klicksafe hat einen Versuchsaufbau fachlich begleitet, bei dem zwei Journalistinnen in die Rolle minderjähriger Mädchen schlüpfen und live in die Likee-App streamen. Wir erläutern den Versuchsaufbau und informieren wie Sie Kinder vor Cybergrooming schützen können.
  • Nutzer*innen von Facebook und Instagram wurden darüber informiert, dass sich die Nutzungsbedingungen Ende Juni 2024 ändern. Konkret geht es darum, dass der Mutterkonzern Meta die persönlichen Daten der Nutzer*innen zum Training seiner Künstlichen Intelligenz verwenden will. Wer das nicht möchte, soll nun bis zum 26. Juni 2024 Einspruch dagegen einlegen. klicksafe erklärt, wie Sie erfolgreich der Nutzung Ihrer Daten widersprechen und ob das Vorgehen von Facebook und Instagram legal ist.
  • Soziale Netzwerke sind ein zentraler Kommunikationsort im Internet. Fotos, Videos, Musik, Texte – alles wird veröffentlicht. Verantwortlich dafür sind die Nutzer*innen selbst. Eine Auseinandersetzung mit dem Persönlichkeits- und Urheberrecht ist deshalb wichtig. Denn bei Verstoß gegen Gesetze drohen rechtliche Konsequenzen und Abmahnungen.