Ab sofort bietet die Ausweg gGmbH in ihren Suchtberatungsstellen Bad Liebenwerda und Finsterwalde das Programm „FriDA – Frühintervention bei Drogenkonsum in der Adoleszenz“ an.Zielgruppe des Angebotes sind Familien, in denen jugendlicher Substanzkonsum, Medienkonsum/Computerspielgebrauch und damit verbundene Verhaltensweisen als Problem wahrgenommen werden.
Damit steht im Landkreis Elbe-Elster erstmals ein spezifisches, suchtbezogenes Beratungsangebot für konsumierende Kinder und Jugendliche zur Verfügung.
Schwerpunkte von FriDA:
* Frühe Intervention bei beginnendem oder riskantem Substanzkonsum
* Einschätzung und Minderung von Konsum- und Risikoverhalten bei Jugendlichen
* Stärkung von Konsumkompetenz und Veränderungsmotivation
* Orientierung der Eltern in Bezug auf das wahrgenommene Problemverhalten des Jugendlichen und Stärkung ihrer Erziehungs- und Elternkompetenz
* Kurzfristige, strukturierte Beratung mit klarer Zielorientierung
* Schnittstellenarbeit und ggf. Weitervermittlung in weiterführende Hilfen
Gleichzeitig gilt: FriDA ist keine alleinige Lösung. Der Erfolg steht und fällt mit der aktiven Mitarbeit der Jugendlichen sowie der verbindlichen Einbindung der Eltern. Ohne diese Grundlage bleibt die Wirkung begrenzt.
Eine enge Zusammenarbeit mit Eltern – Jugendamt, Schulsozialarbeit, Familienhilfe und Erziehungsberatungsstellen – ist daher zentral. Frühzeitige Zuweisung und abgestimmtes Vorgehen erhöhen die Wirksamkeit deutlich.
Weitere nützliche Informationen finden Sie auf der Website www.frida-beratung.de und www.ausweg-ggmbh.de sowie über die zuständigen Nebenstellen der Ausweg gGmbH:
Kontakt über die AUSWEG gGmbH Nebenstellen:
Große Ringstr. 4
03238 Finsterwalde
Tel. 03531/719244
Südring 20
04924 Bad Liebenwerda
Tel. 035341 10475





